Brunner

Ein starkes Familienunternehmen mit langer Tradition! Ganz nach dem Motot "Unsere nächste Innovation könnte alles Mögliche sein – nur nicht unmöglich." wird hier gearbeitet. Möbel von Brunner stehen für offene Kommunikation und schaffen außergewöhnliche Begegnungsorte, die die Trennung zwischen Leben und Arbeiten aufheben.

Die Familie Brunner widmet sich bereits seit 40 Jahren ihrem Unternehmen. Die Unternehmensidee entstand als Rolf und Helena Brunner mit einem alten VW-Bulli im Jahr 1977 auf dem Weg zu einem Kunden waren. Dieser galt bei dessen Arbeitgeber als unmöglich. Das bot die Grundlage für das heutige Unternehmen, welches den Gedanken vertritt: „Unsere nächste Innovation könnte alles Mögliche sein – nur nicht unmöglich“.

Ein zielfokussiertes, entscheidungsfreudiges und ergebnisorientiertes Arbeiten steht natürlich ganz im Fokus. Dabei ist dem Familienunternehmen eine Arbeit im Einklang mit den höchsten ethischen Standards wichtig. Es behält gleichzeitig jedoch weiterhin die Verantwortung zu seiner Region, den Mitarbeitern, Partnern und Kunden, sowie den Lieferanten im Auge.

Das Geschäft, angetrieben mit der Leidenschaft zur Arbeit, durchfloss mehrere Familiengenerationen. Angefangen mit Helena und Rolf Brunner, ist seit 2004 Marc Brunner neben dem Gründer-Ehepaar in der Geschäftsleitung vertreten. 2010 kamen Philip Brunner und Tina Lüdemann (geb. Brunner) im Vertrieb mit hinzu.

Das Design – funktional und schön

Bei Brunner wird das Design mehr als Dienstleistung angesehen, als Kunst. Eine Dienstleistung, die das Leben vereinfacht und zusätzlich verschönert. Das soll auch mit den Möbeln von Brunner erreicht werden. Sie verschieben und definieren Grenzen neu. Dafür wird im Unternehmen manchmal unkonventionell, aber vor allen Dingen unvergleichbar und unermüdlich gearbeitet.

Ein Blick in die Produktsparte von Brunner

Das Sortiment zeichnet sich u.a. durch drei Beispiele aus. Dem ray-Tischsystem, dem modularen Allrounder A-Chair und team.

Bei team handelt es sich um ein Präsentationsboard und Trennwandsystem, welches nach Bedarf hinzugezogen werden kann. Die Wände bestehen aus Textil und eignen sich daher perfekt als Flipchart, Pinnwand Monitor, oder einfach als Raumteiler – ein ausgezeichneter Teampartner.

Mit dem ray-Tischsystem werden Menschen und Mitarbeiter an einen Tisch geholt. Dieses System kann entweder als Rechteck, Bogenform, Quartett, Runde oder Wankelform gewählt werden. Ziel des Designs ist die mediale und kollegiale Verknüpfung. Der ray table kann aus Nussbaum oder Eiche gefertigt werden. Abgerundet wird das Ganze durch die schlanke Schrägkante der Tischplatte. Das schicke Design lässt außerdem eine Kombination mit den Designklassikern ray oder A-Chair zu.

Der A-Chair ist ein modularer Allrounder und besticht durch seine Einzigartigkeit und Eleganz. Seine Silhouette erinnert von der Seite an den Buchstaben A, weshalb der Name A-Chair gewählt wurde. Einen wichtigen Bestandteil des Designs bilden zudem die schlanken Beine. Einen Vorteil bilden Sie in der Reihe. Hier erscheint die Stärke eines einzelnen Beines und beruhigt somit die Gesamtansicht im Raum. Der A-Chair, egal wie viele sich im Raum befinden, halten sich optisch im Hintergrund ohne von der Architektur des Raumes abzulenken.

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