Betriebliches Gesundheitsmanagement

Das harmonische Zusammenspiel von Arbeitsplatz und Mitarbeiter steht im Fokus einer neuen Art von Arbeitswelt. Kernelement der gesünderen und produktiveren Arbeitsumgebung von morgen ist die Bürogestaltung mit all ihren Facetten.

Gemeinsam mit der levao healthcare gmbh gestalten wir Ihre Bürowelt unter Einbezug gesundheitsfördernder Maßnahmen. Dadurch schaffen wir neben den Grundvoraussetzungen für ein gesundes und produktives Arbeiten auch die Möglichkeit eine dem entsprechende Arbeits- und Lebensweise nachhaltig in Ihren Büroalltag zu integrieren.

Betriebliches Gesundheitsmanagement: Was ist das?

Green apple isolated on white backgroundBetriebliches Gesundheitsmanagement ist weitaus mehr als ein Obstkorb entsprechend dem Motto „An apple a day, keeps the doctor away“ oder ein Gesundheitstag der Krankenkassen. Das betriebliche Gesundheitsmanagement umfasst die Organsisation und Entwicklung der Unternehmensstrukturen und -prozesse, um die Arbeitsbedingungen und das Verhalten aller Mitarbeiter gesundheitsfördernd zu gestalten. Ein umfassend durchgeführtes betriebliches Gesundheitsmanagement geht weit über die gesetzlich vorgeschriebenen Grenzen hinaus, da es in der Unternehmenskultur fest verankert ist. © Valentina R. - Fotolia.com

Welche Vorteile ergeben sich daraus?

„Heute schon für morgen investieren“ - Der Nutzen, der sich für das Unternehmen durch ein betriebliches Gesundheitsmanagement ergibt, ist die Gesunderhaltung seiner Mitarbeiter und somit der Erhalt und die Förderung der Produktivität. Zudem trägt ein Gesundheitsmanagement dazu bei, Kosten durch krankheitsbedingte Ausfälle zu sparen. ->Gesunde uns leistungsfähige Mitarbeiter Das Fundament jedes Unternehmens wird durch seine leistungsfähigen und vor allem leistungsbereiten Mitarbeiter gebildet. Deren Gesundheit stellt eine wichtige Ressource dar, die erhalten werden sollte. Auch im Hinblick auf die Veränderung in der Altersstruktur der Mitarbeiter wird die Erhaltung der Leistungsfähigkeit zunehmend wichtiger. ->Wirtschaftlicher Nutzen In Deutschland entfallen etwa 23% aller Krankschreibungen auf Erkrankung des Muskel- Skelett- Apparats (3), dadurch entstehen der Wirtschaft jährlich Kosten in Höhe von 2,6 Mrd. Euro (2). Für ein einzelnes Unternehmen bedeuten diese Zahlen, dass pro Mitarbeiter jedes Jahr 3.598 Euro krankheitsbedingter Kosten anfallen (1). Bei einer Unternehmensgröße von 100 Mitarbeitern entstehen so Verluste von rund 360.000 Euro. Durch ein betriebliches Gesundheitsmanagement können diese Kosten deutlich gesenkt werden. Denn im Schnitt steht der Return-on-Investment im Verhältnis von 1:2. Das bedeutet, dass mit jedem Euro, den ein Unternehmen für die Gesundheit seiner Mitarbeiter ausgibt, das Unternehmen mindestens 2 Euro einspart und gleichzeitig die Gesundheit und Leistungsbereitschaft seiner Mitarbeiter fördert. (1) Booz & Company und Felix Burda Stiftung, Studie Vorsorge 2011. (2) Nöthen, M.; Böhm, K. 2009. Krankheitskosten. Berlin: Robert-Koch-Inst (Gesundheitsberichterstattung des Bundes). (3) Windel, Armin 2012. Auf und nieder - immer wieder! Mehr Gesundheit im Büro durch Sitz-Steh-Dynamik. 4. Aufl. Dortmund- Dorstfeld: BAuA, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin. -> Mitarbeiter gewinnen und halten Für den Erfolg jedes Unternehmens ist der Erhalt von guten Mitarbeitern sowie die Gewinnung neuer Mitarbeiter essenziell. Maßnahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements wirken sich positiv auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter aus, sodass die Bindung an das Unternehmen steigt. Zusätzlich verbessert sich die Attraktivität als Arbeitgeber. Denn ein Unternehmen, das sich nicht nur an Zahlen und am Profit orientiert, sondern sich auch für den Menschen an der Maschine interessiert, ist angesehen und gefragt.

Fazit:


Das oberste Ziel des betrieblichen Gesundheitsmanagements ist es, eine gesündere und produktivere Arbeitsumgebung für den Menschen zu schaffen. Hierbei ist die Bürogestaltung ein wichtiges Kernelement in Richtung gesunder Arbeitsplatz. Darüber hinaus ist es das Ziel, die generelle Gesundheit der Mitarbeiter zu erhalten und zu fördern, über den Rahmen des Arbeitslebens hinaus.


Die Arbeitsbedingungen und -umgebung sind Einflussfaktoren, die sich auf die Leistungsfähigkeit, Produktivität und die Gesundheit der Mitarbeiter positiv sowie negativ auswirken können. In dem aufgeführten Schaubild ist das Zusammenspiel von Mensch und Unternehmensstruktur dargestellt, die zu einem optimalen Ergebnis und somit Erfolg beitragen.

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© levao healthcare

Ergonomieberatunglevao2_klein

Die Gestaltung des Arbeitsplatzes und Arbeitsumfeldes wird zunehmend relevanter, denn die Anforderungen an den Mitarbeiter steigen und die Zeit, die wir sitzend am Arbeitsplatz verbringen, erhöht sich. Eine monotone Haltung hat einen großen Einfluss auf die Produktivität, die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter. Auf Dauer führen monotone Bewegungen zu gesundheitlichen Einschränkungen.

Was ist Ergonomie?

Das Wort Ergonomie leitet sich aus den zwei griechischen Wörtern „ergos“ für Arbeit und „nomos“ für Gesetz ab. Die Ergonomie ist somit die Wissenschaft bzw. die Gesetzmäßigkeit von der menschlichen Arbeit. Diesen Kenntnissen liegen arbeitswissenschaftliche Untersuchungen zugrunde, die aufzeigen, wie die Arbeitsbedingungen möglichst schädigungsfrei und beeinträchtigungsfrei gestaltet werden können.

Welchen Einfluss hat die Ergonomie?

Dieses Wissen nutzen wir, um die Bürogestaltung in all ihren Facetten möglichst gut auf den Menschen anzupassen. Eine optimale und somit gesundheitsförderliche Einrichtung kann die Gesundheit und die Produktivität positiv beeinflussen. Es ist erforderlich die Mitarbeiter vorab bezüglich ergonomischer Haltung und Bewegung zu schulen, erst dann kann der Arbeitsplatz auf den Mitarbeiter eingestellt werden! Durch die Schulung erlernt der Mitarbeiter eine ergonomische Körperposition, die er arbeitsplatzunabhängig umsetzen kann. Gleichzeitig trägt die Schulung zur Entwicklung eines Bewusstseins für gesundes Arbeiten bzw. ein gesundes Arbeitsumfeld bei. Langes Sitzen und Bildschirmtätigkeit führen zu einer einseitigen Belastung des gesamten Körpers. Vor allem sind hier die Wirbelsäule, der Schulter- Nacken- Bereich und die Beine zu nennen. Die Folge sind Muskelverspannungen, ein Steifigkeitsgefühl in den Gelenken und Schmerzen, welche von der Arbeit ablenken. Zusätzlich werden die Organe, wie z. B. das Gehirn, nicht optimal mit Sauerstoff versorgt, da das Herz-Kreislauf-System wenig bis gar nicht angeregt wird. Eine gesundheitsförderliche und ergonomische Einrichtung hat nicht nur Einfluss auf die körperlichen Beschwerden, sondern auch auf psychische Faktoren, wie Stress und das Wohlbefinden. Beispielsweise führt ein unübersichtlicher Arbeitsplatz mit einem hohen Lärmpegel, einem zu kleinen Stuhl oder zu einem hohen Tisch, zu Stress und bremst damit die Produktivität. Bewegung und abwechslungsreiche Haltung hingegen fördern die Durchblutung der Organe und der Muskeln und verbessern die Sauerstoffversorgung jeder einzelnen Körperzelle. Somit wird Stress und körperliche Anspannung reduziert und die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter und deren Wohlbefinden gesteigert. Durch eine ergonomische Bürogestaltung kann diesen Beschwerden entgegengewirkt werden und die Benutzerfreundlichkeit optimiert werden.

Was ist Ergonomieberatung?

Bei einer Ergonomieberatung geht es nicht nur um die richtige Stuhlhöhe. Vielmehr geht es um die Anpassung und Optimierung von Arbeitsbedingungen, des Arbeitsumfelds sowie des Arbeitsablaufes. Der Fokus liegt auf der räumlichen Gestaltung des Arbeitsplatzes, der Raumumgebung und des Arbeitsablaufes. Ein störungsfreies und gesundheitsförderliches Arbeitsumfeld wird geschaffen. Die Grundlage für diese Optimierung bildet jedoch das richtige und ergonomische Mobiliar. Das Ziel dieser Optimierung ist es, die Fehlbelastung für den Menschen so gering wie möglich zu halten und somit seine Leistungsfähigkeit, seine Produktivität und seine Gesundheit zu fördern und zu erhalten.

Interview mit Alexander Arndt - levao healthcare zum Thema: Betriebliches Gesundheitsmanagement


Was bedeutet betriebliches Gesundheitsmanagement und warum ist es so wichtig?


alex_arndtBetriebliches Gesundheitsmanagement bedeutet, dass sich das Unternehmen das Ziel gesetzt hat, die Gesundheit seiner Mitarbeiter zu erhalten.
Hier geht es um viel mehr als nur einen Obstkorb am Arbeitsplatz. Gesundheitsfördernde Maßnahmen sollten an verschiedenen Punkten ansetzen.Zum einen sollte auf die Selbstkompetenz, das Bewegungs- sowie das Ernährungsverhalten von Mitarbeiten so Einfluss genommen werden, dass diese auch über die Grenzen des Arbeitslebens hinaus motiviert sind gesundheitsbewusster zu leben. Zum anderen sollte die Unternehmenskultur, die Prozesse sowie die Arbeitsumgebung und -mittel im Sinne der Gesundheit gestaltet und gleichzeitig der Produktivität angepasst werden.


Die Umsetzung von BGM ist häufig abhängig vom jeweiligen Unternehmen und der Branche. Was jedoch identisch ist, ist die Relevanz und das Ziel. Denn die Wertschöpfung jedes Unternehmens basiert auf der Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft all seiner Mitarbeiter. Daraus ergibt sich schon der erste wichtige Grund, der für die Implementierung eines solchen Konzepts spricht. Denn das Ziel ist es, die Gesundheit der Mitarbeiter zu erhalten und zu fördern. Im Mittelpunkt stehen also nicht nur die kranken Mitarbeiter, sondern auch die Gesunden, die gesund und motiviert bleiben sollen. Auch hinsichtlich der Veränderung der Altersstruktur in den Unternehmen wird dieser Punkt zunehmend relevanter. Die Kompetenzen und Erfahrungen, die ältere Beschäftigte haben, sind immens wichtig. Das Bestreben soll also sein, diese Mitarbeiter möglichst lang leistungsfähig zu halten. Zudem spüren viele Unternehmen den zunehmenden Fachkräftemangel. Daraus ergeben sich weitere wichtige Gründe, wie z.B. die Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen zu steigern und die Attraktivität des Unternehmens als Arbeitgeber zu optimieren.


Für welche Firmen macht ein betriebliches Gesundheitsmanagement Sinn und wer im Unternehmen sollte sich damit beschäftigen?


Grundsätzlich macht ein betriebliches Gesundheitsmanagement für jedes Unternehmen Sinn. Denn die Basis jedes Unternehmens wird durch die Mitarbeiter gebildet. Es gibt verschiedene Gründe, die für die Einführung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements sprechen. Verschiedene Untersuchungen wie auch die praktische Erfahrung zeigen, dass es sich lohnt in diesem Bereich aktiv zu werden, bevor beispielsweise der Krankenstand sich verändert oder die Arbeitsbereitschaft sinkt. Durch nachhaltige gesundheitsfördernde Maßnahmen, die sich auf alle Bereiche eines Unternehmens erstrecken, kann dem vorgebeugt werden.


Mit dem Thema Gesundheit und Arbeit sollte sich grundsätzlich jeder beschäftigen. Denn es geht hierbei nicht nur, um die Arbeitsfähigkeit, sondern auch die eigene Gesundheit, das eigene Wohlbefinden und somit um die eigene Lebensqualität.


In einem Unternehmen ist es sinnvoll, die Koordination und Organisation der Maßnahmen zu bündeln, sodass niemand den Überblick verliert. Die Erarbeitung eines BGM-Konzeptes sollte aber unter Einbeziehung der Mitarbeiter erfolgen, sodass mit den Maßnahmen auch die Zielgruppe angesprochen wird.


Was kosten entsprechende Maßnahmen und gibt es Unterstützung von den Krankenkassen?


Die Frage nach den Kosten kann pauschal nicht beantwortet werden, da diese vom Umfang der Maßnahmen abhängig sind. Grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass die Investition in die Mitarbeitergesundheit sich rentiert. Studien zeigen, dass der Return-on-Investment (ROI) im Verhältnis von mindestens 2 zu 1 steht (1), aber auch weit darüber hinausgehen kann. Unternehmen können somit an jedem für die Mitarbeitergesundheit ausgegebenen Euro mindestens zwei Euro an Krankheitskosten einsparen.


Darüber hinaus gibt es für den Arbeitnehmer verschiedene finanzielle Unterstützungen. Unternehmen können seit 2009 jährlich 500 Euro (2), Tendenz steigend, pro Mitarbeiter lohnsteuerfrei in die Mitarbeitergesundheit investieren. Zudem fördern die Krankenkassen, entsprechend des neuen Präventionsgesetztes, Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung.


Was bringt betriebliches Gesundheitsmanagement kurz-, mittel- und langfristig den Unternehmen und den Mitarbeitern?


Aus den Gründen, die für ein betriebliches Gesundheitsmanagement sprechen, leiten sich auch die Vorteile für das Unternehmen ab.


Die Wirkung von gesundheitsfördernden Maßnahmen wird vor allem mittel- und langfristig sichtbar. Das Unternehmen profitiert langfristig durch leistungsfähige und motivierte Mitarbeitern, die sich mit dem Unternehmen identifizieren. Dadurch wird die Produktionskapazität sichergestellt, da Krankheits- und dadurch auch Produktionsausfälle reduziert werden. Somit bleibt das Unternehmen langfristig wettbewerbsfähig. Die Maßnahmen wirken sich gleichzeitig positiv auf die Gesundheit und Lebensqualität der Mitarbeiter aus. Zudem profitieren sie von gesundheitsförderlichen Bedingungen im Unternehmen, was zu einer höheren Zufriedenheit und Leistungsbereitschaft führt.


Natürlich haben auch kurzzeitige Maßnahmen eine gesundheitsförderliche Wirkung. Dieser Effekt ist jedoch rasch rückläufig, da die Nachhaltigkeit nicht gegeben ist.


Als Teilaspekt des betrieblichen Gesundheitsmanagements hat die Ergonomie große Bedeutung. Was genau bedeutet Ergonomie am Arbeitsplatz?


Ergonomie zielt darauf ab, die zu verrichtende Tätigkeit möglichst schädigungsfrei für den Mitarbeiter zu gestalten. Durch die Ergonomie am Arbeitsplatz soll dieser möglichst optimal gestaltet werden, um die Gesundheit der Mitarbeiter zu fördern und zu optimieren. Zudem zielt sie darauf ab, Fehlbelastungen für die Mitarbeiter und unnötige Störungen zu vermindern. Das umfasst die Anpassung der Arbeitsbedingungen, das Arbeitsumfeld sowie der Arbeitsablauf. Genauso wichtig wie die Optimierung des Arbeitsplatzes ist jedoch die Förderung der Selbstkompetenz der Mitarbeiter in diesem Bereich, sodass Mitarbeiter die Tätigkeiten ergonomisch ausführen.


Welche Maßnahmen sind sinnvoll und was kostet das?


Eine ergonomische Arbeitsplatzgestaltung hat grundsätzlich zwei Aufgabenfelder. Zum einen die Schulung der Mitarbeiter und zum anderen die ergonomische Anpassung des Arbeitsplatzes.


In der Schulung wird den Mitarbeitern notwendiges Wissen vermittelt, sodass sie unabhängig von ihrem Arbeitsplatz eine ergonomische Körperposition einnehmen und Bewegungen auch ergonomisch durchführen. Der zweite Schritt ist die ergonomische Gestaltung des Arbeitsplatzes. Dazu gehören auch die Raumumgebung und der Arbeitsablauf. Hierbei liegt der Fokus auf dem ergonomischen Mobiliar sowie der Optimierung von Arbeitsprozessen. Beides führen wir im Rahmen unserer Ergonomie Beratung durch. Unsere Ergonomie Beratung bieten wir schon ab € 95,00 / Stunde an, entweder als Einzelberatung oder Gruppenberatung. Die Preise variieren je nach Umfang und Standort.


Welche Vorteile ergeben sich aus einer ergonomisch sinnvollen Bürogestaltung?


Wissenschaftliche Untersuchungen und die Praxis zeigen das eine ergonomische Bürogestaltung einen großen Einfluss auf die Gesundheit bzw. das Wohlbefinden der Mitarbeiter hat und somit ultimativ auf die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter. Durch eine ergonomische Gestaltung wird die Aktivität der Muskulatur gefördert und das Herz-Kreislauf-System angeregt. Zudem kann dadurch der Arbeitsablauf positiv beeinfluss werden, sodass dieser dynamischer und effizienter ist. Langfristig, kann durch die positive Beeinflussung dieser Faktoren, eine Verbesserung der Leistungsfähigkeit erreicht und eine Senkung des Krankenstandes erzielt werden.


An einem Beispiel werden die Vorteile besser deutlich. Langes Sitzen, Bildschirmtätigkeit und ungenügende Beleuchtung führen zur einseitigen Belastung des Muskel-Skelett-Apparats. Außerdem wird das Herz-Kreislauf-System nur gering belastet. Die Folge sind Verspannungen der Muskulatur, Kopfschmerzen und Konzentrationsstörungen. Dies sind wiederum Ursachen für ein reduziertes Wohlbefinden und gesundheitliche Beschwerden des Mitarbeiters, die zu Fehlern im Arbeitsprozess bis hin zu Krankschreibung führen können.


(1)       *Quelle: Studie Vorsorge 2011, Booz & Company und Felix Burda Stiftung


(2)       Einkommensteuergesetz (EStG), § 3 Nr. 34

Alexander Arndt - levao healthcare

Alexander Arndt ist für die körperliche Seite des Gesundheitsmanagements bei levao healthcare verantwortlich. Herr Arndt hat als gelernter Physiotherapeut und Manual Therapeut mehrjährige Erfahrung im betrieblichen Gesundheitswesen – sowohl in der Einzel- als auch in der Gruppenbetreuung. Sein erklärtes Ziel ist es, Maßnahmen nicht erst zur Rehabilitation sondern als wirksame Prävention einzusetzen.

Vorteile betrieblichen Gesundheitsmanagements


  • Gesunderhaltung der Mitarbeiter
  • Erhalt und Förderung der Leistungsfähigkeit und Produktivität
  • Kosten durch krankheitsbedingte Ausfälle sparen
  • Zufriedenheit der Mitarbeiter steigern
  • Mitarbeiter binden